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Auf Deutsch


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ROY HOWAT hat einen internationalen Ruf als Klaviersolist mit hervorragendem Verständnis und Einfühlungsvermögen. Er verfügt über ein großes Repertoire, obwohl sein Spezialgebiet in französischer Musik liegt, wo er auch als massgebender Autor bekannt ist. Sein Spielen geht weit über nur pianistisches Denken hinaus: er ist beruflich als Dirigent tätig, er spielte Violine in führenden Londoner Kammerorchestern, und er studiert intensiv die meisten Werke seines Klavier-Repertoires nach den Manuskripten der Komponisten. Dieses außergewöhnlich weite Arbeitsfeld trägt dazu bei, daß er ebenso als Vortragsrezitalist (auf englisch, deutsch oder französisch) auf informaler und spezialisierter Basis gefragt ist.

Roy Howat stammt aus Schottland. Er studierte in Großbritannien und Frankreich und bekam Ehrengrade l. Klasse sowie ein Doktorat in Musik am King’s College der Universität Cambridge. In Paris studierte er als Spezialfach französische Musik mit dem namhaften Pianisten Vlado Perlemuter, der selbst ein Schüler von Ravel war. Roy Howats erste Solo Schallplatte, herausgegeben 1980 von Nimbus, erhielt in dem BBC-Programm Kaleidoscope weitgehende Anerkennung und Empfehlung in der BBC-Serie “Building a Library”. Seitdem gab er weltweit Konzerte sowie Meisterklassen und machte Rundfunkaufnahmen.

Zwischen 1983 und 1987 hielt Roy Howat Posten an Universitäten in Cambridge und Australien. Gleichzeitig setzte er seine internationale Konzertkarriere fort, einschließend Klavier-Concertos mit bedeutenden australischen Orchestern. Eine Konzert-Tour in 1986 mit der berühmten ungarischen Pianistin Erzsébet Tusa, der früheren Duopartnerin der Witwe Bartóks, Ditta Pásztory-Bartók, brachten dem Publikum Vorführungen der Sonate für 2 Klaviere und Schlagzeug von Bartók, die großen Beifall ernteten und von der Presse als “definitiv” begeistert gehuldigt wurden.

Seit er ab 1987 in seiner Karriere hauptberuflich als Pianist tätig ist, gab er Gastspiele viele in Ungarn, Frankreich, Deutschland, Spanien, und der Schweiz – wo im Journal de Genève seine Vorführungen unter dem Titel “Récital Roy Howat : un piano de rêve” beschrieben wurden – sowie in Asien, Neuseeland und Australien (mit einem Soloauftritt im Sydney Opera House) und in den USA und Kanada. In Februar 2002 hat er in Regensburg bei zwei Konzerten die zwei Klavierkonzertantwerke mit Orchester von Gabriel Fauré, und die Urauffführung eines neuentdeckten Stück Debussys von 1917, gespielt.

Roy Howat bewahrt eine Faszination für den Hintergrund der Musik, die er spielt. Er entdeckte unbekannte Werke von Debussy und Chabrier und gab deren Premieren in Londons größeren Konzerthallen. Sein Buch Debussy in Proportion, veröffentlicht 1983 von Cambridge University Press, offenbart in Debussys Musik eine zusammen-fassende Verhältniswahl mit dem Goldenen Schnitt; dieses Buch ist im Journal Music & Letters jubelnd begrüßt als “epochenmachend” und als “der wichtigste Fortschritt, der je gemacht wurde, das Geheimnis von Debussys Musik zu enträtseln”. Er ist Mitgründer der in Paris basierten Neuen Debussy Gesamtausgabe, wofür er einige Bände der Klaviermusik bearbeitete. Er veröffentlichte zahlreiche andere Musikauflagen und Faksimilausgaben, bearbeitete und übersetzte ein bedeutendes Buch über Chopin; kürzlich leistete er einen Beitrag von einigen Kapiteln für Bücher über Chopin, Schubert, Debussy und Bartók. Seit 2000 hält er die Stelle von AHRB Research Fellow in Creative and Performing Arts bei der Royal College of Music in London.

Aus Presseberichten

Roy Howat besitzt die Qualitäten, die ein einfaches Rezital in ein besonderes Ereignis verwandeln. Sein Spielen, eine Lektion der Interpretation und ein Modell der Poesie, kann einen ohne Demagogie fesseln und ohne Pedanterie erleuchten… Ein Traum programm, prächtig vorgeführt. – La Tribune de Genève, Genf.

Roy Howat behandelte jedes Stück mit einem Verständnis, als wäre es das zarteste Tonbild … mit der Wirkung, daß man ein bekanntes Gemälde gereinigt wiedersieht, nicht in lauten Farben, sondern in Reinheit. – The Scotsman, Edinburg.

Herr Howat zeigt sich als Pianist von akuter Intelligenz und Feinheit… Dies ist vorzügliche Musikkunst. – Records and Recording.

Die absolute Hohepunkt des diesjähringen Kammermusikzyklus war das Konzert des britischen Pianisten Roy Howat. – Klosterser Zeitung, 16. September 1994.

 


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